Castello Zacro - Extra natives Olivenöl
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https://vimeo.com/328962806
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Castello Zacro - Extra natives Olivenöl

Inhalt 500 ml

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Richtig fruchtiges und mildes Olivenöl aus dem Osten Kretas und seit über 20 Jahren unser Renner. Sanft, frisch-fruchtig, grasig, nicht bitter, vollmundig, mild im Abgang. Dein nächstes Salatdressing wird damit zum echten Kreta-Erlebnis, versprochen! Genieße es auch pur mit etwas Brot und Fleur de Sel von Kreta. Einfach herrlich.

  • 100 % aus Zakros im Osten Kretas
  • 100 % extra nativ, keine Beimischungen
  • Intensive, fruchtige und grüne Aromen
  • Aus besten und gesunden Koroneiki-Oliven
  • Schonend handgeerntet
  • Nach modernsten Methoden kaltextrahiert unter 24 °C
  • Nur ganz leichte Schärfe - kein Kratzen im Hals
  • Laborgeprüfte Sensorik: Harmonisch und fehlerfrei
  • Ausschließlich Jahrgangsernten

Grundsätzlich kannst du alle unsere Olivenöle problemlos für alles verwenden - auch zum Braten, Kochen und Backen! Dieses hier eignet sich aber besonders gut zum pur Genießen, da sein feiner Geschmack und seine tollen Aromen am besten zur kalten Küche passen. Mild, fruchtig und ohne Bitterkeit. Erlebe tollen Olivenöl-Geschmack z.B. mit einem guten Stück Brot und etwas Fleur de Sel, auf einem Caprese-Salat, in deinem Lieblingsdressing oder auf gedünstetem Gemüse und Fisch. SO muss Olivenöl schmecken!

Sanft, frisch-fruchtig, grasig, vollmundig, nicht bitter, mild im Abgang.

Aus Olivenhainen um das Dorf Zakros im Osten Kretas. Region: Sitia Lasithi. Berühmt für aromatische, fruchtige und milde Olivenöle!

Auf Kreta wird zur Olivenölproduktion vorrangig die Olivensorte Koroneiki angebaut. Das Olivenöl der Koroneiki-Olive ist besonders mild, aromatisch und fruchtig. Um höchste Qualität zu gewährleisten, füllen wir ausschließlich sortenreines Koroneiki-Olivenöl ab.

Die Oliven werden in schonender Handarbeit mit kleinen Rotierstäben geerntet, sodass die Oliven und der Baum unbeschädigt bleiben. Das Olivenöl wird ohne Zugabe von Warmwasser bei 21-24°C kaltextrahiert. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe intakt.

Je geringer der Säurewert eines Olivenöls ist, desto besser ist seine Qualität. Olivenöle mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von unter 0,8 % gelten als extra nativ. Ein Wert unter 0,5 % ist für qualitative Olivenöle unerlässlich.

Je frischer ein Olivenöl ist, desto besser ist es. Deshalb füllen wir nur aktuellste Ernten ab und mischen nicht mit alten Ernten.

Nährwerte pro 100 ml:
Energie 824 kcal / 3389 kJ
Fett 91,6 g
davon gesättigte Fettsäuren 12,8 g
einfach ungesättigteFettsäuren 70,5 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 8,3 g
Kohlenhydrate 0,0 g
davon Zucker 0,0 g
Eiweiß 0,0 g
Salz 0,0 g

Das passt dazu.

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Customer Reviews

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P
Petra
Unübertroffen gut !

In vielen Jahren der Suche nach einem wirklich guten Olivenöl gab es den einen Glücksgriff. Lange konnte wir das Öl über unseren Weinhändler einkaufen. Jetzt zum ersten Mal online. Danke für die schnelle Lieferung, die sorgfältige und schöne Verpackung und die Geschenke zum probieren.

J
Jenny
Milder Alleskönner

Ich hatte dieses Olivenöl zum Geburtstag geschenkt bekommen und es trifft wirklich meinen Geschmack, war immer auf der Suche nach einem milden Öl. Die Öle in den Läden sind oft bitter und schmecken einfach nicht. Dieses Öl ist für alles zu gebrauchen und sehr lecker! 😊

E
Editha
Unglaublich...

...lecker!!!
Hatte immer meine Probleme mit Olivenöl, bis ich dieses geschenkt bekam 😋
Es schmeckt mir ausgesprochen gut in Salaten, Pestos, pur...etc,etc.

H
Henny Becker
Super

Sehr gute Qualität, das Öl kaufe ich schon seit Jahren

S
Susanne Findeisen
Bestes Olivenöl

Angenehm mildes Olivenöl, das Beste was ich je hatte!! Werde es wieder bestellen?

Darf zu Olivenöl nicht fehlen

Häufige Fragen zu Olivenöl.

JA! Reines Olivenöl darf bedenkenlos erhitzt und sogar zum Frittieren verwendet werden. Aufgrund seines Ölsäuregehalts erträgt Olivenöl hohe Temperaturen besser als andere Öle und ist deshalb zum Anbraten von Fleisch, Fisch, Gemüse und Mehlspeisen bestens geeignet. Olivenöl frittiert außerdem auch bei niedrigeren Temperaturen, schon bei 160 °C, andere Öle muss man teilweise bis 190 °C erhitzen.

Olivenöl kann als wichtiger Baustein einer gesunden Ernährung gesehen werden und kann im Zusammenspiel mit einer gesunden Lebensweise und einer ausgewogenen Ernährung gesundheitsfördernd wirken. Extra Natives Olivenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien und weiteren wertvollen Stoffen, die dem menschlichen Körper zuträglich sind. Das Risiko von Herz- und Kreislaufproblemen kann reduziert werden, wenn man reines Olivenöl in seine Ernährung einbaut. Weitere Gesundheitsrisiken wie Diabetes, erhöhtes Cholesterin, Verstopfung und die Bildung von Gallensteinen können bei einem gesunden Menschen gemildert werden, wenn andere Fette in der Ernährung durch Olivenöl ersetzt werden. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Olivenöl alleine einen ansonsten ungesunden Lebensstil nicht ausgleichen kann.

Alleinstehende Werbesprüche wie "100 % Italienisch", "Aus der EU" oder "Erste Pressung" sind an sich wenig aussagekräftig und sprechen nur selten für Qualität, da sie dem Produzenten sehr viel Spielraum für Panschungen lassen, der sehr wahrscheinlich auch ausgereizt wurde. Steht auf dem Etikett hingegen, dass es sich beim Olivenöl ausschließlich um eine Jahrgangsernte aus einer bestimmten Region handelt und eben nicht allles von einem ganzen Kontinent zusammengemischt wurde, ist das ein sehr gutes Zeichen. Hochwertige Olivenöle aus einem geografisch geschützten Gebiet (P.D.O) dürfen z.B. ausschließlich aus Oliven dieser Region gewonnen werden - wie z. B. unser Sitia Crete oder Kalamata-Olivenöl. Das spricht häufig für Qualität, da dieses Siegel besondere Erzeugnisse zertifiziert und schützt.

Attribute wie "fehlerfrei", "fruchtig" und "harmonisch" sind gesetzlich festgelegte Eigenschaften, die nur dann auf das Etikett dürfen, wenn sie von einer zertifizierten Blindverkostung auch so erkannt wurden. Das ist ein Hinweis, dass der Hersteller es mit der Qualität ernst meint.

Auch der Preis kann meistens viel über die Güte eines Olivenöls aussagen. Im Jahr 2024 kann ein Olivenöl im deutschen Regal nicht weniger als 30 € / L kosten, ohne dass an der Qualität gespart und geschummelt wurde.

Letztendlich erkennt man gutes Olivenöl sicher am Geschmack und am Aroma: Riecht das Olivenöl frisch, fruchtig und komplex nach Aromen der Natur? Erkennt man frisch geschnittenes Blattgemüse oder feine Olivennoten? Schmeckt es mild, fruchtig und besonders lecker? Wenn das alles zutrifftt, hat man ein tolles Olivenöl vor der Nase.
Riecht es hingegen neutral, fad, ranzig, bananig, nach alten Nüssen oder sogar faulig, dann sollte man die Finger davon lassen. Es wird nämlich ein schlechtes und altes Olivenöl sein, das auch ranzig und schlecht schmeckt. Gesunde Inhaltsstoffe wird man darin nicht finden können.

Trübes Olivenöl wird nach der Extraktion nicht gefiltert. Der etwas schärfere und kräftige Geschmack von trübem Olivenöl gefällt einigen Menschen. Ungefiltertes Olivenöl muss aber schnell verbraucht werden, denn die Trübung besteht vor allem aus Wasser, Enzymen, Zucker und anderen biochemisch aktiven Substanzen, die die Aromen und wertvollen Inhaltsstoffe des Olivenöls innerhalb weniger Monate signifikant beschädigen. Ungefiltertes Olivenöl ist nur dann gut bzw. "besser" als gefiltertes Olivenöl, wenn man es frisch innerhalb von Tagen nach der Extraktion konsumiert.

Es gibt mittlerweile aus vielen Orten der Welt richtig gute Olivenöle. Die besten Regionen sind aber die, bei denen Klima, Erdreich und Anbaumethoden optimal zusammenkommen. Weitere Faktoren wie die Gesundheit der Oliven, eine schonende Ernte und Pressung ohne Verschnitte und Zusatzstoffe, sind natürlich auch enorm wichtig für die Güte eines Olivenöls.

Das griechische Klima ist z.B. ideal für den Olivenbaum und in der Summe hat die Insel Kreta die meisten Sonnenstunden pro Jahr in ganz Europa, sowie einen äußerst nährstoffreichen Boden. Damit sind die Grundvoraussetzungen für eine tolle Olivenölqualität auf Kreta erfüllt. Wir lieben die besondere Qualität und den einzigartigen Geschmack der besten Regionen Griechenlands und füllen deshalb nur Ernten ab, die uns vollends überzeugen.

Die Bio-Zertifizierung garantiert nur den giftfreien Anbau der Oliven und gewisse Normen bei der Verarbeitung, nicht aber die eigentliche Qualität. Ein ungenießbares, schlechtes Olivenöl kann daher durchaus das Bio-Siegel tragen.

Ein richtig gutes Olivenöl, bei dem nicht gepanscht oder geschummelt wurde, kann im Einzelhandel im Jahr 2024 nicht weniger als 30 - 35 € / L kosten. Das ist ein Grenzwert, den wir mit unserer langjährigen Erfahrung im Olivenölmarkt ansetzen können.

Die Begriffe "Nativ" und "Extra Nativ" wurden von der EU eingeführt, um ein Olivenöl qualitativ einzuordnen. Olivenöle werden seitdem in "Extra Nativ", "Nativ" und "Lampant" unterschieden. Nur die ersten beiden Kategorien sind für den Verzehr zugelassen. "Extra Nativ" gilt dabei als höchste Qualitätstufe.

Unter "Nativem" (Vergine) Olivenöl versteht man lediglich das Öl der Olive, das ausschließlich mit mechanischen Mitteln von Fruchtwasser, Kern- und Fruchtpartikeln befreit wurde.

Ein Olivenöl ist jedoch nur dann auch "Extra Nativ" (Extra Vergine), wenn die Oliven direkt vom Baum gepflückt und unverletzt nach wenigen Stunden in einer modernen Ölmühle verarbeitet werden. Es muss spezifische chemische und sensorische Anforderungen erfüllen, die im Labor getestet werden müssen. Nur dann hat ein Natives Olivenöl ein Anrecht auf das Attribut “Extra”. Es soll dem Verbraucher helfen, bestes Olivenöl zu erkennen.

Das Problem dabei: Die Anforderungen für die Klassifikation "Extra Nativ" sind zu lasch formuliert, sodass sie auch für ziemlich schlechte Olivenöle mit sehr einfachen Tricks zu erreichen sind. Minderwertige Olivenöle können mit kleinem Aufwand zurechtgepanscht und als "Extra Nativ" verkauft werden. Der Kunde bekommt am Ende dann meistens Billigware für teures Geld.

"Kaltgepresst" bezieht sich auf die Temperatur bei der das Olivenöl aus den Oliven extrahiert wird. Ein Olivenöl gilt nur dann als kaltgepresst, wenn die Extraktion nicht erhitzt wird um den Ölertrag zu maximieren. Eine warme Extraktion erhöht das gewonnene Olivenöl, beschädigt jedoch auch viele wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. die Polyphenole.

Wir extrahieren unsere Olivenöl bei unter 24 °C , denn ab 25 °C beginnen negative Prozesse wie die Aktivität unerwünschter Enzyme. Wird über 30 ° erhitzt, verliert das Olivenöl seine typischen Aromen und es bilden sich Fermentationsnoten. Je höher die Temperatur und je länger die Knetzeit, desto schlechter ist die allgemeine Qualität eines Olivenöls. Seit 2002 regelt deshalb eine gesetzliche Bestimmung die Angabe “kaltgepresst”

Olivenöl altert nicht gut. Mit der Zeit werden wertvolle Inhaltsstoffe zersetzt und das Olivenöl verliert an Geschmack und Aroma. Das ist ein natürlicher Prozess, der sich durch eine richtige Lagerung zwar ganz gut verlangsamen, aber nie völlig stoppen lässt.

Grundsätzlich bedeutet das Attribut “Jahrgangsernte”, dass nur Oliven aus einem bestimmten Jahrgang verwertet werden, die nach der schonenden Ernte in Handarbeit ihren Weg in die Ölmühle finden. Es handelt sich um frische und gesunde Oliven aus einem Vegetationszyklus, dessen Reifeperiode in das entsprechende Jahr fällt. Jeder Erntejahrgang ist auf seine Art und Weise einzigartig und individuell. Mit jedem Jahrgang erhältst du ein besonderes und einmaliges Öl - wie bei richtig gutem Wein, der durch verschiedenste Faktoren auch unterschiedliche aromatische Ausprägungen besitzt.

Leider ist es in der Olivenölbranche gängige Praxis, dass alte und minderwertige Ernten aktuellen Jahrgängen beigemischt werden um diese zu Strecken und den Einkaufspreis zu senken.

Licht und Sauerstoff sind die größten Feinde von Olivenöl!

Lagere deshalb dein Olivenöl kühl und dunkel, aber nicht im Kühlschrank. Die Speisekammer oder Küchenschrank eignen sich z.B. gut für die Lagerung von Olivenöl zuhause. Wie bei gutem Wein ist auch der Keller ein geeigneter Ort für die Lagerung von Olivenöl. Kleinere Mengen kann man in Karaffen umfüllen, wenn beispielsweise ein 5 L Bag-in-a-Box im Keller lagert und man für seine Gäste Olivenöl auf dem Esstisch bereitstellen möchte. Achte aber stets darauf, dass das Olivenöl verschlossen ist und nicht in der Sonne steht.

Hersteller wie wir sind gesetzlich daran gebunden, das Mindesthaltbarkeitsdatum von Extra Nativen Olivenölen mit der Abfüllung auf 18 Monate festzusetzen. Erfahrungsgemäß sind Extra Native Olivenöle bei guter Lagerung aber länger haltbar. Wurden sie licht- und luftgeschützt bei entsprechender Temperatur gelagert, kannst du sie weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum verwenden.

Fruchtig, aromatisch und mild.

So schmeckt Castello Zacro

Sanfte, frisch fruchtige Noten nach frischem Gras und jungen gesunden Oliven. Es ist vollmundig und tiefgründig ohne dabei bitter oder zu scharf zu sein. Durch seinen milden und aromatsichen Charakter, eignet es sich besonders gut für Salate und auf warmen Kartoffeln. Dein nächstes Salatdressing wird damit zum echten Kreta-Erlebnis, versprochen! Genieße es auch pur mit etwas Brot und Fleur de Sel von Kreta. Einfach herrlich.

Dafür ist es am besten

Zum pur Genießen

Grundsätzlich kannst du alle unsere Olivenöle problemlos für alles verwenden - auch zum Braten, Kochen und Backen! Dieses hier eignet sich aber besonders gut zum pur Genießen, da sein feiner Geschmack und seine tollen Aromen am besten zur kalten Küche passen. Mild, fruchtig und ohne Bitterkeit. Erlebe tollen Olivenöl-Geschmack z.B. mit einem guten Stück Brot und etwas Fleur de Sel, auf einem Caprese-Salat, in deinem Lieblingsdressing oder auf gedünstetem Gemüse und Fisch. SO muss Olivenöl schmecken!

Ein ausgewähltes Anbaugebiet

Herkunft: Zakros, Osten Kretas, Griechenland

Castello Zacro wird aus Olivenhainen um das kleine Dorf Zakros gewonnen. Die abgelegene Region im Osten Kretas ist berühmt für besonders fruchtige und milde Olivenöle. Das besondere Erdreich und das durch Bergketten abgeschirmte mediterrane Klima an der unberührten Küste Kretas, schaffen ausgezeichnete Voraussetzungen für tolle Olivenöle.

Wir legen gemeinsam mit unseren ausgewählten Olivenbauern nicht nur Wert auf höchste Olivenölqualität, sondern auf fairen Anbau- und Produktionsbedingungen. Die Zusammenarbeit erfolgt immer auf Augenhöhe.

Geringe Säure

Geringe Säure: 0,25 - 0,45

Je geringer der Gehalt an freien Fettsäuren eines Olivenöls ist, desto qualitativer ist es. Dieser Wert ist von verschiedenen Faktoren abhängig: Wenn die Oliven direkt vom Baum gepflückt und unverletzt nach wenigen Stunden in einer modernen Ölmühle verarbeitet werden, bleibt der Säurewert gering. Je schlechter die Oliven behandelt werden, desto höher wird der Säurewert ausfallen. Ein Olivenöl, das z.B. aus Oliven gewonnen wurde, die tagelang in schweren Plastiksäcken vor sich hin verfaulen, wird einen sehr hohen Säurewert aufweisen und eine schlechte Qualität belegen.

Olivenöle mit einem Gehalt an freien Fettsäuren unter 0,8 % gelten als extra nativ. Ein Wert unter 0,5 % ist für qualitative Olivenöle unerlässlich.

Handgemachte Qualität

Schonend handgeerntet & kaltgepresst

Jeder Baum wird in aufwändiger Handarbeit mithilfe von kleinen Rüttelstäben schonend geerntet. Im Gegensatz zu industriellen Rüttelmaschinen, bleiben die Oliven und der Baum so unbeschädigt. Vögel und andere Tiere, die sich in den Olivenbäumen bedinfen können, werden dabei nicht verletzt.

Das Olivenöl wird innerhalb kürzester Zeit nach der Ernte umgehend kaltextrahiert - Ohne Zugabe von Warmwasser. Je nach Umgebungstemperatur liegt die Extraktion zwischen 21 und 24°C. Eine Niedrige Temperatur ist bei der Pressung wichtig, um wertvolle Inhaltsstoffe und Aromastoffe zu erhalten.

100 % Sortenrein

Olivensorte: 100 % Koroneiki

Auf Kreta wird zur Olivenölproduktion vorrangig die Olivensorte Koroneiki angebaut. Das Olivenöl der Koroneiki-Olive ist besonders mild, aromatisch und fruchtig. Um höchste Qualität zu gewährleisten, füllen wir ausschließlich sortenreines Koroneiki-Olivenöl ab. In der Fachwelt bezeichnet man Olivenöle aus der Koroneiki-Olive auch als "süße" Olivenöle, da sie durch die fehlende Bitterkeit und die hohe Fruchtigkeit sehr angenehm im Geschmack sind.

Keine Mischungen

Frische Jahrgangsernte

Je frischer ein Olivenöl ist, desto besser ist es. Deshalb füllen wir nur aktuellste Ernten ab und mischen nicht mit alten Ernten.